Kostenlos! Let‘s do it … Selbstverteidigung
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Let’s do it … Selbstverteidigung
mit Cordula Weidner, WEN DO Trainerin, Frauennotruf München

Kostenloser Selbstverteidigungskurs für Frauen*. Der WEN DO-Kurs vermittelt Ihnen, sich im Alltag und in bedrohlichen Situationen wirksam zu schützen und abzugrenzen. Er stärkt Ihr Selbstvertrauen und Ihre Widerstandskraft. Sportlichkeit und körperliche Fitness sind nicht notwendig.

Die Kursinhalte:

  • Einfache körperliche Techniken, die leicht zu lernen und sofort anzuwenden sind
  • Praktische Tipps für den Alltag und alle Situationen, in denen Sie sich ungeschützt fühlen
  • Einsatz von Stimme und Körpersprache, Übungen zu sicherem Auftreten
  • Hilfen zum Umgang mit Angst und Panik
  • Rechtliche Informationen und Aufzeigen von Hilfsangeboten

Zusätzliche Infos:
Die Kurse sind auch für Frauen* mit Gewalterfahrungen geeignet. Ältere Frauen* und Frauen* mit körperlichen Einschränkungen sind in allen Kursen willkommen.

Bitte zum Kurs mitbringen:
lockere Kleidung oder Sportkleidung, rutschfeste Turn- oder Gymnastikschuhe, Getränke und ggfs. Pausenverpflegung. In der Mittagspause kann in der Umgebung auch etwas gekauft werden.

Samstag, 02.07.2022 | 10.00 – 16.00 Uhr | Anmeldeschluss: 28.07.2022
Veranstaltungsort: Winzerer Str. 47
Kostenbeitrag: kostenlos
Info: 089 – 29 39 68,  info@muenchner-frauenforum.de

Ticket buchen


Der Kursraum ist öffentlich gut zu erreichen. (U2, Hohenzollernplatz, Ausgang Arbeitsgericht oder Tram 27, HSt. Herzogstrasse) Parken: Die Strassen der Umgebung liegen alle im Parklizenzbereich. Der Raum ist barrierefrei zugänglich.

 

Die Veranstaltungsreihe „Let’s do it …“ bzw. „Let’s talk about …“ ist Teil des neuen Modellprojekt „Frauen* netzwerken“. Das neue Modellprojekt, wurde vom münchner frauenforum, kurz mff, initiiert, um Frauen* miteinander zu verbinden. Frauen* profitieren hier von den Stärken, Expertisen und Ideen der anderen und inspieren sich gegenseitig. In unserem Netzwerk treten Frauen* gemeinsam stärker auf.
Das Modellprojekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.