Meine Rentenlücke – verstehen, berechnen, schließen
mit Angelika Brunner, Fachwirtin für Finanzberatung (IHK)
Das Wort „Rentenlücke“ löst bei vielen Frauen* ein mulmiges Gefühl aus – und gleichzeitig eine Art Schockstarre. Zu viele Informationen, zu viele Angebote, zu viele schlechte Erfahrungen aus dem Umfeld. Doch genau diese Lähmung kostet wertvolle Zeit. In diesem praxisnahen Workshop räumen wir gemeinsam mit unserer Expertin auf: Was steckt wirklich hinter der Rentenlücke – und was kannst du ganz konkret dagegen tun?
Was erwartet dich
1. Du bist nicht allein – Unsicherheiten gemeinsam aus dem Weg räumen
Viele Frauen* fühlen sich beim Thema Rente unsicher – und das hat gute Gründe: unübersichtliche Informationen, widersprüchliche Ratschläge, vielleicht auch gemischte Erfahrungen aus dem eigenen Umfeld. In diesem ersten Teil schaffen wir gemeinsam Klarheit. Angelika lädt dazu ein, Fragen, Gedanken und Erlebnisse offen zu teilen – denn der Austausch in der Gruppe ist oft der erste und wichtigste Schritt. Hier ist Raum, um voneinander zu lernen und mit einem ruhigeren Blick auf das Thema zu schauen.
2. Wie hoch ist meine Rentenlücke tatsächlich?
Gemeinsam gehen wir einen praxistauglichen Online-Rechner durch und schauen uns an, was die Ergebnisse bedeuten. Wir sprechen über die gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge (bAV), private Vorsorgemöglichkeiten (Riester, Rürup, Lebens- und Rentenversicherungen, Depot) sowie das neue Altersvorsorgedepot (AVD).
3. Welcher Weg passt zu mir?
Zahlen, Rendite, Risiko, Kosten, Steuer und Vertragsmöglichkeiten – wir schauen uns die wichtigsten Stellschrauben an und besprechen, welche Strategie möglich sind.
Für wen ist dieser Workshop?
Dieser Workshop richtet sich an Frauen*, die endlich verstehen möchten, was es mit der Rentenlücke auf sich hat – und die bereit sind ins Handeln zu kommen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, nur die Bereitschaft, sich dem Thema mit einem offenen Kopf zu nähern.
Bring gerne deine letzte Renteninformation von der Deutschen Rentenversicherung mit zum Workshop.
Zur Referentin
Angelika Brunner ist Fachwirtin für Finanzberatung (IHK), ausgezeichnet mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung (2002), und arbeitet als unabhängige Finanzberaterin – keiner Bank verpflichtet, nur ihren Klientinnen*. Seit über zehn Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich im münchner frauenforum und weiß aus langer Erfahrung: Unsicherheit bei Geldthemen entsteht oft nicht aus Desinteresse, sondern aus mangelndem Zugang zu verständlicher, ehrlicher Information. Genau das möchte sie ändern.
Mehr zu Angelika: finanzberatungvonfrauzufrau.de
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Samstag, 26.09.2026 | 09.30 – 12.30 Uhr
Infos: www.muenchner-frauenforum.de
Wähle den für dich passenden Ticketpreis:
Basis-Ticket: € 25,– | Solidaritäts-Ticket: € 30,– ( zzgl. Gebühren)
Basis-Ticket – für alle, die den regulären Beitrag zahlen möchten.
Solidaritäts-Ticket – für alle, die sich Frauen*solidarität leisten können.

Hinweis zum Datenschutz
Informationen zur Datenverarbeitung und deinen Rechten als betroffene Person findest du unter https://muenchner-frauenforum.de/datenschutzerklaerung/
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen angefertigt. Diese dienen der Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit des münchner frauenforums (mff) und des Vereins für Fraueninteressen e. V. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest, informiere bitte zu Beginn der Veranstaltung die Moderation oder die Fotografin/den Fotografen.
Informationen zur Datenverarbeitung bei Foto- und Filmaufnahmen findest du online unter https://muenchner-frauenforum.de/datenschutzerklaerung/
Förderprojekt
Diese Veranstaltung ist Teil des neuen Projekt „Women Up! Gleichstellung jetzt!“. Das Projekt, wurde vom münchner frauenforum, kurz mff, initiiert, um Frauen* miteinander zu verbinden. Frauen* profitieren hier von den Stärken, Expertisen und Ideen der anderen und inspirieren sich gegenseitig. In unserem Netzwerk treten Frauen* gemeinsam stärker auf.
Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.


